Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG

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Hauptgebäude / Verwaltung

Berckhusenstr. 16

Unsere Genossenschaft ...


Traditionsbewusst und modern. Solide und überraschend. Vielfältig und verlässlich. Wohnen bei uns, das bedeutet mehr als Leben in sicheren vier Wänden zu günstigen Mietpreisen. Wohnen in unserer Genossenschaft, das heißt Leben in einer Gemeinschaft. Deswegen gehören soziale Dienstleistungen und ein umfassender Service bei uns zum Angebot.

Die tragenden Säulen unserer Genossenschaft sind SelbsthilfeSelbstverantwortung und Selbstverwaltung. Die Geschäfte führt der Vorstand. Er wird durch den Aufsichtsrat bestellt. Der Aufsichtsrat setzt sich aus elf von der Vertreterversammlung gewählten Mitgliedern zusammen. Er berät und überwacht den Vorstand. Die Entscheidungen trifft die Vertreterversammlung. Vertreter sind gewählte Mitglieder unserer Genossenschaft.

Der Vorstand und der Aufsichtsrat


Vorstandsvorsitzender Dipl.-Kfm.
Christian Petersohn


Dipl.-Ing.
Achim Bösler


Dipl.-Finanzwirt
Wolfgang Sievers


Aufsichtsratsvorsitzender Dipl.-Ökn.
Dr. Eckart Galas

Mitarbeiter


Mietmanagement

Team Mietservice, Hausordnung / Rechtsangelegenheiten, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, Vermietung Gästewohnung, Empfang


Technisches Management

Team technischer Service, Reparaturannahme, Servicebüro Technik und Servicewarte


Team Rechnungswesen/Controlling

Buchhaltung, Mietenbuchhaltung / Zahlungs- und Mahnverkehr, Mitgliederservice, Heiz- und Betriebskostenabrechnung


Mietmanagement

Team Mietservice


Technisches Management

Servicewarte


Auszubildende

Ausbildung


Wir suchen zum 01.08.2017: Auszubildende m/w Immobilienkaufmann/-frau


Wir sind ein modernes Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft - einer Branche am Puls der Zeit mit einem immer aktuellen Produkt: WOHNEN.

Wir bieten Ihnen eine vielseitige, interessante und zukunftssichere Ausbildung mit guten Karrierechancen.

Wenn Sie kontaktfreudig, einsatz- und lernbereit sind, ein gutes Abitur vorweisen und außerdem Interesse am Thema "Wohnen" sowie an kaufmännischen und technischen Dingen haben, dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung.

Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG • Herr Meisel • Berckhusenstr. 16 • 30625 Hannover •
Tel.: 0511 / 530 02-35 • bewerbung(at)kleefeldbuchholz.de



Abwechslungsreich
 und herausfordernd soll die Tätigkeit sein. 

Sie soll Zukunft haben und ordentlich bezahlt werden. Außerdem sollen freundliche Menschen das Arbeitsumfeld prägen. Wer sich seinen künftigen Ausbildungsplatz so vorstellt, ist bei der Kleefeld-Buchholz genau richtig. Bei uns können Sie die Ausbildung zur staatlich geprüften Immobilienkauffrau/zum staatlich geprüften Immobilienkaufmann machen.


Legen Sie in unserem Unternehmen einen wichtigen Grundstein für Ihr Leben. Wir messen einer fundierten und vielfältigen Ausbildung unseres Nachwuchses einen sehr hohen Stellenwert bei. 

Manchmal werden statt einem sogar zwei Auszubildende neu eingestellt. Bei guten Leistungen besteht nach der erfolgreich abgelegten Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) immer die Möglichkeit einer Übernahme.


Ausbildungszeit

Die Ausbildung dauert drei Jahre. Alle vier Wochen besuchen unsere Auszubildenden jeweils eine Woche lang die Berufsschule im Europäischen Bildungszentrum (EZB) in Bochum. Mehr Informationen dazu unter www.e-b-z.de.


Unsere Erwartungen

Sind Sie kontaktfreudig, einsatz- und lernbereit? Haben Sie ein gutes Abitur gemacht, Interesse am Thema „Wohnen“ sowie an kaufmännischen und technischen Dingen? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung!


Und danach?

Immobilienkaufleute haben sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt und hervorragende Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten.


Wer eine Ausbildung als staatlich geprüfte/r Immobilienkauffrau/-mann anstrebt, sollte

• Abitur oder Fachabitur haben
• kaufmännisches Interesse haben
• kontaktfreudig und aufgeschlossen sein
• Spaß am Umgang mit Zahlen haben


• Interesse am Produkt „Wohnen“ haben
• Freude an kundenorientierter Arbeit haben
• Lust auf Lernen und Weiterbildung haben
• Engagement und Einsatzbereitschaft zeigen

Weiterführende Infos zum Beruf finden Sie unter www.immokaufleute.de.

Genossenschaftliches Wohnen bedeutet ...


... dauerhaft guter und bezahlbarer Wohnraum.

Denn: Wohnungsgenossenschaften haben den Auftrag, ihren Mitgliedern dauerhaft guten und bezahlbaren Wohnraum zu sichern. Das ist gerade in Zeiten von Wohnungsknappheit und hohen Mieten ein gewichtiges Argument bei der Überlegung, ob man Mitglied einer Genossenschaft werden sollte.


... lebenslanges Wohnrecht.

Denn: Alle Mitglieder – egal, wie viele Anteile sie besitzen – sind Miteigentümer des gesamten Wohnungsbestands. Wer Mitglied einer Wohnungsgenossenschaft ist, schließt mit dieser einen Dauernutzungsvertrag. Er hat ein lebenslanges Nutzungsrecht der Wohnung. Eine Kündigung wegen Eigenbedarfs ist ausgeschlossen.


... Service.

Denn:
Eine Genossenschaft setzt sich dafür ein, ihren Mitgliedern preiswerte Dienste zu sichern. Die Kleefeld-Buchholz etwa hat viele unterschiedliche Kooperationspartner, bei denen ihre Mitglieder günstiger einkaufen oder Leistungen zu besonderen Konditionen beziehen können. Außerdem gibt es drei schöne Mietertreffs, die Mitglieder für Familienfeiern,




Veranstaltungen oder ähnliches anmieten können – natürlich kostenlos. Besonders kostengünstig lässt es sich in den insgesamt neun Gästewohnungen der Wohnungsgenossenschaft übernachten. Die Gästewohnungen stehen vorrangig für Mitglieder der Kleefeld-Buchholz zur Verfügung. 


... Mitbestimmung jedes Einzelnen.

Denn:
Eine Genossenschaft ist eine Selbsthilfeorganisation. Ihr wichtigstes Organ ist die Vertreterversammlung. Die Vertreter werden in direkter Wahl von den Mitgliedern gewählt.
Jedes Genossenschaftsmitglied, egal, wie viele Anteile es besitzt, hat eine Stimme.




Die Vertreterversammlung kommt ein Mal im Jahr zusammen und verabschiedet den Jahresabschluss. Sie wählt aus ihrem Kreis einen Aufsichtsrat. Der Aufsichtsrat bestellt, berät und kontrolliert den Vorstand, der die Geschäfte führt.

Daten und Fakten auf einen Blick


Stand 31.12.2015

7.291 Mitglieder
32 MitarbeiterInnen
• davon 3 Auszubildende


10.963.272 € Geschäftsguthaben
501 Häuser mit
4.157 Wohnungen


77 Gewerbeeinheiten
585 Garagen + 97 Stellplätze
111.486.800 € Bilanzsumme (2015)

Unsere Geschichte ...


1899 -
Scheidestraße 35

Vier Stockwerke hoch, verklinkerte Fassade: Dieses markante Haus ist auch heute noch an der Scheidestraße 35 in Kleefeld zu finden. Es wurde an dieser Stelle im Jahr 1899 errichtet. Fünf Jahre zuvor, am 18. März 1894, hatte der einfache Schuhmacher Heinrich Schaper die „Kleefelder Baugenossenschaft eGmbH“ gegründet.


1902 -
Kleestraße 21

Sein Ziel: Die dramatische Wohnungsnot seiner Zeit zu lindern. Denn sie bedrohte viele Arbeiter- und Handwerkerfamilien in ihrer Existenz. Allein 543 Wohnungen in 59 Häusern ließen die Gründerväter in den ersten Jahren errichten. Ein wahres Schmuckstück ist dieses Haus an der Kleestraße 21 (auch „Schlösschen“ genannt), das 1902 gebaut wurde.


1906 -
Podbielskistraße 225–231

Die Häuser standen – wie diese an der Podbielskistraße 225-231 – vor allem in Kleefeld, im Heideviertel, Misburg und Buchholz/List. Ziel der „Kleefelder Baugenossenschaft eGmbH“ war es, die „Mitglieder wohnungsmäßig besser zu stellen, sie von profitgierigen Vermietern unabhängig zu machen und ihnen Sicherheit zu geben“.


1907 -
Schlegelstraße 3

Ähnliches wollten die Arbeiter und Handwerker erreichen, die 1905 den „Gemeinnützigen Bau- und Sparverein Hannover-Buchholz eGmbH“ gründeten. Sie wollten sich zudem in der Nähe ihrer Betriebe ansiedeln, die aus dem Zentrum an den Stadtrand verlagert worden waren. 1907 wurde dieses Gebäude an der Schlegelstraße 3 errichtet.


1920 -
Berckhusenstraße 33

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs erlebten beide Wohnungsgenossenschaften einen Boom, 1920 wurde dieses Haus an der Berckhusenstraße gebaut. Dann kam die Wirtschaftskrise: Jetzt mussten sie sich mit Mietrückständen, Verzögerungen in den Anteil-Einzahlungen und Räumungsklagen befassen, anstatt weiter zu wachsen.


1936 -
Schaperplatz 3-5

Die Bautätigkeit nahm aufgrund der allgemein schlechten Wirtschaftslage ein schleichendes Ende. Erst ab 1935 (bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs) ging es wieder voran: In Kleefeld und Buchholz entstanden insgesamt 120 Häuser. Diese Mehrfamilienhäuser am Schaperplatz 3-5 wurde im Jahr 1936 errichtet.


1951 -
Podbielskistraße 246-256

1943 verschmolzen die „Kleefelder Baugenossenschaft eGmbH“ und der „Gemeinnützige Bau- und Sparverein Hannover-Buchholz eGmbH“ zur Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG. Nach Kriegsende stellte sie zunächst die beschädigten Häuser wieder her. Neu gebaut wurde erst ab 1950, hier die Häuser an der Podbielskistraße 246-256.


1965 -
Albrechtstraße

Dann ging es immer besser: Die Verantwortlichen schoben zahlreiche Neubauprojekte in Kleefeld und Buchholz an und dehnten diese Anfang der 1960er Jahre in die damals noch selbstständige Gemeinde Misburg aus. Hier das im Jahr 1965 gebaute Hochhaus an der Albrechtstraße. Auch in der Stadt Langenhagen entstanden 72 Wohnungen. 


1976 -
Schweriner Straße 9-11

Bis 1981 wurden 123 Häuser neu gebaut, die Gebäude an der Schweriner Straße 9-11 entstanden 1976. Die Fertigstellung des Hauses Brelinger Hof 6 im Heideviertel markiert dann den vorläufigen Endpunkt der Bautätigkeit. Mehr als 4.400 Wohnungen zählten inzwischen zum Bestand. 


2010 -
Albrechtstraße 24 a-f

Einen Meilenstein stellte das Jahr 2006 dar. Der Aufsichtsrat beschloss, sich künftig neu auszurichten. Dipl.-Kfm. Christian Petersohn wurde als hauptamtlicher geschäftsführender Vorstand an die Spitze des Unternehmens berufen. Der Bau der Reihenhäuser an der Albrechtstraße 24 a-f war das erste Neubauprojekt unter seiner Leitung.


2012 -
Rodewaldstraße 19

In den zweiten Neubau der Kleefeld-Buchholz, ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt 14 großzügig geschnittenen Wohnungen an der Rodewaldstraße 19, zogen die Mieter bereits im Jahr 2012 ein. Das Gebäude realisierte die Genossenschaft auf einem ruhig und zentral gelegenen Grundstück im Stadtteil Kleefeld, das bis dahin ungenutzt war. 


2014/2015 -
SüdSüdWest

Seit dem Jahr 2006 konzentriert man sich auf die Aufgaben als Dienstleister für die Mitglieder und schneidet das Wohnungsangebot optimal auf den hannoverschen Wohnungsmarkt zu. Diesen zukunftsorientierten Kurs der Genossenschaft setzt die Kleefeld-Buchholz äußerst erfolgreich um. Besonders gut sichtbar wird dies am Misburger Bauprojekt SüdSüdWest.

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Satzung
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Geschäftsbericht 2015
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