Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG

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News und Aktuelles

„Wir wären sofort wieder dabei“

Erster Honig ist geerntet

"Niedersächsische Qualitätssiegel für sicheres Wohnen"

Auszubildende der Kleefeld-Buchholz ziehen nach Unterstützung der Special Olympics Hannover 2016 äußerst positive Bilanz [mehr]

Imker Ralf Bärwaldt erntet an den Bienenstöcken an der Huberstraße in Misburg den ersten Honig. [mehr]

Kleefeld-Buchholz bekommt das Qualitätssiegel für das Neubauobjekt "Wilhelm-Tell-Straße 89/Droste-Hülshoff-Weg 64" überreicht. [mehr]

Erster Honig kommt jetzt ins Glas

Dividende 2015

Blickpunkt und Sonderblickpunkt 2016

Imker Ralf Bärwaldt erntet an den Bienenstöcken an der Huberstraße in Misburg das erste Mal Honig. [mehr]

Die diesjährige Vertreterversammlung hat einer Dividendenausschüttung in Höhe von 4% zugestimmt. [mehr]

Der Sonderblickpunkt "Vertreterwahl 2016" wurde mit der aktuellen Mitgliederzeitschrift "Blickpunkt" Ausgabe 01/2016 versandt. [mehr]

Lichtdurchflutete Neubauwohnungen entstehen

56 neue Vertreter stehen fest

Im neuen Glanz

Am Kurt-Schumacher-Ring 1 in Misburg realisiert die Kleefeld-Buchholz einen Neubau mit zehn Wohnungen [mehr]

Mitglieder der Kleefeld-Buchholz haben ihre Vertreter gewählt. [mehr]

Die Kleefeld-Buchholz investiert weiter in Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen am Wohnungsbestand. [mehr]

Platz satt für Eltern-, Kind- und Bastelgruppen!

Die Bienen entwickeln sich prächtig!

Special Olympics Hannover 2016

Die drei Mietertreffs der Kleefeld-Buchholz werden rege genutzt [mehr]

In diesem Jahr kann an der Huberstraße erstmals Honig geerntet werden. [mehr]

Der Verein „Wohnungsbaugenossenschaften Hannover und Region e. V.“ beteiligt sich als Sponsor an den Special Olympics in Hannover. [mehr]

„Wir wären sofort wieder dabei“

Auszubildende der Kleefeld-Buchholz ziehen nach Unterstützung der Special Olympics Hannover 2016 äußerst positive Bilanz

Ein lohnender Blick über den Tellerrand: Zwei Auszubildende der Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG haben in der vergangenen Woche ihr gewohntes Wirkungsfeld verlassen. Statt sich wie üblich mit den unterschiedlichen Anliegen der Genossenschaft, ihrer Mitglieder und Mieter zu befassen, haben sich die beiden angehenden Immobilienkaufleute eine Arbeitswoche lang eines ganz anderen Themas angenommen: Sie haben sich um etliche Sportler gekümmert, die für die Austragung der Special Olympics Hannover 2016 aus ganz Deutschland nach Hannover gekommen waren.

Vom 6. bis 10. Juni waren Pia Köhler und Hanna Krüger ganztägig im Sportleistungszentrum (SLZ) Hannover am Maschsee unterwegs. Ihre Aufgabe war klar definiert: „Wir waren dafür zuständig, die Sportler zu begleiten, die in unterschiedlichen Disziplinen im Boccia gegeneinander angetreten sind“, erzählt die 21-jährige Pia Köhler. Da die Athleten teilweise vor ihrem Wettkampf sehr aufgeregt gewesen seien, sei es unter anderem wichtig gewesen, sie behutsam zu beruhigen. „Wir durften uns jeweils einen Tag lang um dieselben Sportler kümmern. Dadurch wurde das Verhältnis schnell sehr persönlich und freundschaftlich“, ergänzt die 22-jährige Hanna Krüger. Besonders positiv ist beiden Auszubildenden die sehr fröhliche Stimmung bei den Sportlern aufgefallen. Äußerst bewegend sei es gewesen, dass sie an einem Tag auch die Medaillen hätten überreichen dürfen. „Wir nehmen auf jeden Fall sehr viel aus dieser Woche mit und wären sofort wieder dabei“, betonen Pia Köhler und Hanna Krüger.

Auch Ausbildungsleiter Meisel ist begeistert vom Ablauf der Woche. „Wir waren noch nie auf diese Weise bei einer vergleichbaren Veranstaltung dabei“, berichtet er. Gemeinsam mit Christian Petersohn, Vorstandsvorsitzender der Wohnungsgenossenschaft, und für den Bereich Marketing zuständige Gaby Helmbrecht hat Herr Meisel seine Schützlinge während der Veranstaltung besucht. „Das war wirklich sehr beeindruckend, eine tolle Sache“. Die Kleefeld-Buchholz hat die Special Olympics als Mitglied des Vereins „Wohnungsbaugenossenschaften Hannover und Region e.V.“ nicht nur mit der Arbeitszeit der beiden Auszubildenden, sondern noch umfangreicher unterstützt. Für die Zeit der Spiele hat die Genossenschaft sieben voll ausgestatteten Gästewohnungen im Stadtgebiet kostenfrei für die Unterbringung von Athleten und Betreuern zur Verfügung gestellt.

 

Foto: Gaby Helmbrecht, Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG

Erster Honig ist geerntet


Imker Ralf Bärwaldt erntet an den Bienenstöcken an der Huberstraße in Misburg den ersten Honig – circa 56 Kilogramm Honig können nun weiterverarbeitet werden.

Imker Ralf Bärwaldt hat am vergangenen Sonnabend, den 11. Juni 2016, an der Huberstraße in Misburg das erste Mal Honig geerntet. „Ich denke, wir werden einen guten Honig haben“, kündigte er den Zuschauern, die vor allem aus den umliegenden Häusern der Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG an die schön angelegte und hoch bewachsene Blumenwiese gekommen waren, vor der Ernte an. Obwohl der April sehr verregnet gewesen sei und die Bienen deswegen insgesamt etwas weniger Honig produziert hätten.

Mit großem Interesse und gebührendem Abstand von den Bienenstöcken verfolgten die Zuschauer nach einer informativen Einführung in den Ablauf der Ernte und einigen Sicherheitshinweisen jeden Handgriff des Imkers ganz genau. Schnell und geübt ging Ralf Bärwaldt, der die rund 200.000 Bienen für den Verein „Hannover summt“ betreut und pflegt, zur Sache. Er entnahm den Bienenstöcken eine Wabe nach der anderen, kehrte die Bienen vorsichtig davon ab und verschloss die Stöcke anschließend wieder sorgfältig. Die entnommenen Waben brachte er zu seinem Transporter, um sie dort zu wiegen und zu verpacken. An einer Wabe stellte der Imker mithilfe eines sogenannten „Refraktometers“ den Wassergehalt des Honigs fest. „Der liegt bei 18 Prozent, das ist sehr gut“, erklärte er den Zuschauern zufrieden. Rund 56 Kilogramm Honig sind in den Waben enthalten und können nun weiterverarbeitet werden. Er wird in diesen Tagen geschleudert und anschließend abgefüllt.

Die Wohnungsgenossenschaft hat das freie Grundstück an der Huberstraße im vergangenen Jahr eigens für die Bienen hergerichtet und stellt die Fläche dem Verein „Hannover summt“ kostenlos zur Verfügung. „Hannover summt“ ist eine gemeinnützige Initiative, die sich für den Schutz von Honig- und Wildbienen einsetzt.

Foto: Sigrid Krings

"Niedersächsische Qualitätssiegel für sicheres Wohnen"

Justizministerin Niewisch-Lennarts und Vorstandsvorsitzender Dipl.-Kfm. Christian Petersohn

Kleefeld-Buchholz bekommt für neues Gebäude an Wilhelm-Tell-Str. 89 / Droste-Hülshoff-Weg 64 in Hannover-Misburg das „Niedersächsische Qualitätssiegel für sicheres Wohnen“

Dass das Neubaugebiet SüdSüdWest der Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG in Hannover-Misburg ein Erfolgsprojekt ist, stand schon länger fest. Nun aber kann sich das erste Gebäude im Baufeld A, im Jahr 2015 bezogen wurde, auch noch mit einer offiziellen Auszeichnung schmücken: Der Wohnanlage wurde durch die Sicherheitspartnerschaft im Städtebau in Niedersachsen das „Niedersächsische Qualitätssiegel für sicheres Wohnen“ verliehen.

„Über diese Ehre freuen wir uns natürlich sehr“, betont Christian Petersohn, hauptamtlicher Vorstandsvorsitzender der Wohnungsgenossenschaft, die kurz Kleefeld-Buchholz genannt wird. „Uns ist besonders wichtig, dass sich unsere Mieter in ihrem Zuhause und dem Umfeld sicher und aufgehoben fühlen. Das Siegel belegt: Wir haben diesbezüglich bei unserem Neubau alles berücksichtigt“, sagt er.

26 Etagenwohnungen mit zwei bis vier Zimmern befinden sich in dem neuen, komplett barrierefreien Gebäude, zwei Wohnungen wurden rollstuhlgerecht ausgebaut. Bereits bei der Planung des derzeit größten Bauvorhabens der Kleefeld-Buchholz hatte man das Thema Sicherheit fest im Blick: Die Hauseingänge sind offen gestaltet und gut beschildert, die Wege zum Haus und in der Tiefgarage haben keine Sichtbarrieren und sind perfekt ausgeleuchtet.

Die Hauseingangstüren werden nicht mit einem Schlüssel, sondern per Chip geöffnet und verschließen sich von selbst, wenn sie zufallen. Trotzdem sind sie von innen jederzeit über den Türgriff zu öffnen. Alle 3-fach verglaste Fenster und Türen der Wohnungen im Erdgeschoss sind abschließbar, das Treppenhauslicht kann bereits in der Wohnung angeschaltet werden. Außerdem sind alle Wohnungseingangstüren mit Weitwinkelspionen versehen. Viele weitere Details wie etwa das digitale Brett im Treppenhaus, über das sich Not- und Rufnummern erfahren lassen und Sicherheitshinweise gegeben werden oder Rauchwarnmelder in allen Wohnungen, Treppenhäusern und Kellerfluren verstärken zusätzlich die Sicherheit.

Darüber hinaus wurden durch das Bewertungsteam weitere für die Sicherheit wichtige Aspekte geprüft und für „ausgezeichnet“ befunden. So führt die Begründung für die Vergabe des Siegels aus: „Besonders positiv bewertet werden die herausragende und gut durchdachte Sicherheitstechnik, die durch die Ernennung eines Vizewirtes oder einer Vizewirtin durch soziale Kontrolle optimal unterstützt wird. Darüber hinaus wird die beispielhafte Gestaltung und Beleuchtung der Fahrradabstellanlagen vor den Hauseingängen positiv bewertet und das Angebot des wohnungsnahen Mietertreffs, der zu gemeinsamen Aktionen einlädt sowie die Gästewohnung besonders hervorgehoben.“

Das „Niedersächsische Qualitätssiegel für sicheres Wohnen“ ist von der Sicherheitspartnerschaft im Städtebau in Niedersachsen entwickelt worden. Mit dem Siegel werden Wohnanlagen und Wohngebiete ausgezeichnet, die über nachweisliche Qualitäten in drei Schutzdimensionen verfügen und dadurch sicheres Wohnen ermöglichen.
                                                                                                                                                                             
An der Sicherheitspartnerschaft unter der Federführung des Niedersächsischen Justizministeriums sind mehrere Verbände, Organisationen und Institutionen wie zum Beispiel die Haus & Grund Niedersachsen, die Leibniz Universität Hannover und der VDW Niedersachsen Bremen beteiligt.

Die Kleefeld-Buchholz hat sich für diese Auszeichnung beworben. Die Bewerbung durchlief eine formale und fachliche Prüfung. Außerdem wurde das Gebäude von einem fachlich kompetenten Team vor Ort besichtigt und bewertet.

Bildnachweis: Daniel Junker / www.junkerphoto.de

Erster Honig kommt jetzt ins Glas

Fotonachweis: Daniel Junker (v.l.n.r. Christian Petersohn Vorstandsvorsitzender der Kleefeld-Buchholz, Imker Ralf Bärwaldt und Jan Dohren von "Hannover summt! e.V."

Endlich ist es soweit: Am Sonnabend, 11. Juni, pünktlich um 12 Uhr, wird Bioland-Imker Ralf Bärwaldt an der Huberstraße in Misburg das erste Mal Honig ernten. Wenn es regnet, fällt die Veranstaltung aus. Zuschauer sind herzlich eingeladen!

Seit knapp einem Jahr wohnen rund 200.000 Bienen in den acht hölzernen Stöcken an der Huberstraße auf einem Grundstück der Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG. Die Wohnungsgenossenschaft hat das freie Grundstück im vergangenen Jahr eigens für die Bienen hergerichtet und stellt die Fläche dem Verein „Hannover summt“ kostenlos zur Verfügung. „Hannover summt“ ist eine gemeinnützige Initiative, die sich für den Schutz von Honig- und Wildbienen einsetzt. Gepflegt und betreut werden die Insekten im Auftrag des Vereins von Bioland-Imker Ralf Bärwaldt.

Auf der Grünfläche mit zahlreichen Blumen, die von ihnen sehr gerne angeflogen werden, gedeihen die Bienen prächtig. „Darüber, dass es unseren kleinsten ‚Mietern’ so gut geht, freuen wir uns besonders. Das Projekt ist eine wirklich schöne Sache“, sagt Christian Petersohn, Vorstandsvorsitzender der Kleefeld-Buchholz. Die Wohnungsgenossenschaft wird der Initiative „Hannover summt“ den Honig für eigene Zwecke abkaufen.

Dividende 2015

 

Sehr geehrte Mitglieder,

die diesjährige Vertreterversammlung hat am 07.06.2016 erneut einer Dividendenausschüttung, auf das Geschäftsguthaben des vergangenen Jahres, zugestimmt. Wie auch in den vorherigen Jahren wird eine Dividende in Höhe von 4% ausgeschüttet.

Die Überweisung der Dividende des Geschäftsjahres 2015 wird in der 24. Kalenderwoche erfolgen.

Blickpunkt und Sonderblickpunkt 2016

 

Der Sonderblickpunkt "Vertreterwahl 2016" wurde mit der aktuellen Mitgliederzeitschrift Blickpunkt Ausgabe 01/2016 Ende Mai an unsere Mitglieder und Partner versandt. Natürlich stehen die Zeitschriften auch im Download-Bereich für Sie bereit.

Viel Spaß beim Lesen! 

Lichtdurchflutete Neubauwohnungen entstehen

Die Kleefeld-Buchholz ist seit vier Jahren fleißig dabei, die in den 1960er- und 1970er-Jahren gebauten Häuser am Kurt-Schumacher-Ring und an der Louise-Schroeder-Straße in Misburg zu modernisieren und aufzuwerten. In Kürze wird das kleine Quartier mit insgesamt fast 300 Wohnungen durch einen attraktiven Neubau ergänzt. Am Eingang des Kurt-Schumacher-Ringes, mit der Hausnummer 1, wird ein modernes Haus mit zehn großzügig geschnittenen und lichtdurchfluteten Wohnungen mit Balkonen auf fünf Etagen errichtet.

Das neue Gebäude ist voll unterkellert und wird in massiver Bauweise im Niedrigenergiestandard KfW 55 errichtet. Es wird mit einer Dämmung versehen und zum Großteil verputzt. Fassadenplatten in Holzoptik und das begrünte Flachdach geben dem Haus einen besonders modernen Charakter. Die zwei- bis vier-Zimmer großen Wohnungen haben bis zu 104 Quadratmeter Wohnfläche und jeweils einen Balkon. Die beiden Penthauswohnungen in der obersten Etage sind jeweils mit einer großen Dachterrasse ausgestattet. Moderne Grundrisse und bodentiefe Fenster sorgen für lichtdurchflutete Räume und ein behagliches Wohnklima. Die Wohnräume werden mittels Fernwärme beheizt. Eine Wohnung wird behindertengerecht ausgebaut.

Auch in Punkto Innenausstattung bietet die Kleefeld-Buchholz einen besonderen Standard zu günstigen Mietkonditionen. Im Haus sorgt ein Aufzug für die barrierefreie Erreichbarkeit aller Wohnungen vom Keller bis zum Dachgeschoss. Im Keller befinden sich Abstellräume für jede Mietpartei, ein großer Trockenraum und ein separater Fahrradkeller.

Mehr Infos unter www.kleefeldbuchholz.de/Neubau

 

Foto: Begehungen.de

56 neue Vertreter stehen fest


Mitglieder der Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG haben ihre Vertreter gewählt. 20 Frauen und 36 Männer bilden für die kommenden fünf Jahren das neue Mitgliederparlament.

Die 56 neuen Vertreter des Mitgliederparlaments der Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG stehen fest. Sie wurden satzungsgemäß nach fünf Jahren Amtszeit neu gewählt. Drei Wochen lang hatten die Mitglieder der Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz eG Zeit, um in vier Wahlbezirken ihre Stimmzettel per Brief abzugeben. Anschließend zählte der neunköpfige, ehrenamtlich tätige Wahlvorstand unter der Leitung von Kay Stühmann, Mitglied im Aufsichtsrat der Genossenschaft, die Stimmen aus. Die Wahlbeteiligung lag bei 22,7 Prozent.

Die neuen Vertreter, 20 Frauen und 36 Männer, werden in den kommenden fünf Jahren alle insgesamt 7.001 Mitglieder in der Vertreterversammlung repräsentieren. „In der neuen Vertreterversammlung sind Personen aller Altersgruppen, die Spanne vom jüngsten bis zum ältesten Vertreter reicht über sechs Jahrzehnte“, beschreibt Dr. Eckart Galas, Vorsitzender des Aufsichtsrates. 25 Vertreter sind neu im Parlament, 31 Vertreter wurden wiedergewählt. Der überwiegende Teil der Vertreter lebt selbst in einer Wohnung der Genossenschaft.

Die Vertreter übernehmen ein sehr wichtiges Amt, denn sie treffen in der Versammlung zum Teil weitreichende Beschlüsse. Zum Beispiel entscheidet das Gremium über Satzungsänderungen, über die Annahme des Jahresabschlusses der Kleefeld-Buchholz oder über die Höhe der an die Mitglieder auszuschüttenden Dividende. „Unsere Mitglieder sind also nicht nur Mieter, sondern entscheiden als Eigentümer der Genossenschaft auch tatsächlich mit“, so Galas.

 

Foto: Daniel Junker / www.junkerphoto.de

Im neuen Glanz

 

Die Kleefeld-Buchholz investiert weiter in Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen am Wohnungsbestand.

Bald ist es soweit: Die drei y-förmigen Gebäude an der Louise-Schroeder-Straße 1 bis 5 in Misburg werden im Herbst dieses Jahres alle in neuem Glanz erstrahlen. Die sechsstöckigen Mehrfamilienhäuser mit den Hausnummern 1 und 3 sind bereits in den vergangenen zwei Jahren fertiggestellt worden, nun folgt das Haus mit der Nummer 5. Das insgesamt auf drei Jahre angelegte Bauprojekt wird im Herbst dann planmäßig fertiggestellt sein. „Das trägt wesentlich zur Aufwertung des kleinen Quartiers an Louise-Schroeder-Straße und Kurt-Schumacher-Ring mit insgesamt rund 300 Wohnungen bei“, freut sich Carsten Kiemann, technischer Leiter bei der Kleefeld-Buchholz. Mitte Mai haben, wie geplant, die Arbeiten am Haus mit der Nummer 5 begonnen. Dort wird zunächst der Aufzug erneuert, dann geht es mit der Modernisierung des Hauseingangs und der Renovierung des Treppenhauses weiter. Zuletzt wird die komplette Fassade neu gestrichen.

Die Sanierung der Häuser an der Louise-Schroeder-Straße sind Teil der Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen der Kleefeld-Buchholz in den vergangenen zwei Jahren und im Jahr 2016. Im Jahr 2015 hat die Genossenschaft insgesamt fast 8,5 Millionen Euro in den Bestand investiert. Insbesondere wurden etliche Fassaden gedämmt und gestrichen, Innenhöfe saniert, neue Haustüren eingebaut und weitere Balkone angebaut.

In diesem Jahr wird die Kleefeld-Buchholz weitere knapp acht Millionen Euro in den Gebäudebestand stecken. Auch 2016 werden Fassaden gedämmt und gestrichen, zum Beispiel für voraussichtlich 230.000 Euro am Dohmeyers Weg 22,24 und 26 in Kleefeld oder für etwa 350.000 Euro an der Huberstraße 2 bis 4 und Albrechtstraße 26-32 in Misburg. Viel Geld fließt außerdem in die sogenannten Allgemeinpositionen, also beispielsweise in die laufende Instandhaltung der Häuser, die Dämmung von Dachböden, die Erneuerung von Haustüren sowie die Sanierung von Treppenhäusern.

Platz satt für Eltern-, Kind- und Bastelgruppen!

 

Beste Voraussetzung für die Mietertreffs der Kleefeld-Buchholz

Die drei Mietertreffs der Kleefeld-Buchholz werden rege genutzt

Besser könnten die Voraussetzungen gar nicht sein: Die drei Mietertreffs der Wohnungsgenossenschaft Kleefeld-Buchholz in Kleefeld, Buchholz-List und Misburg sind durch den Einbau großer Glasfronten lichtdurchdrungen und strahlen ein freundliches Ambiente aus.

Kostenlose Nutzung für 16 bis zu 30 Personen

Sie sind zweckmäßig und vollständig mit Tischen und Stühlen eingerichtet und haben eine für mindestens 16 bis zu 30 Personen ausgestattete Küche. Die Mietertreffs stehen den Mitgliedern der Genossenschaft zur Nutzung kostenlos zur Verfügung. Vor allem aber haben sie etwas, was sonst vielerorts ein rares Gut ist: sie bieten ganz viel Platz und sind äußerst vielfältig nutzbar.

Allerlei Aktivitäten finden bereits regelmäßig in den Mietertreffs statt: gemütlicher Kaffeeklatsch, gesellige Frühstücksrunden, Gymnastikgruppe und Dia-, Film- sowie sonstige Vorträge. „Das ist ganz wunderbar und freut uns sehr“, hebt Marketingassistentin Gaby Helmbrecht hervor. Die Mietertreffs bieten aber zum Beispiel auch genügend Platz für regelmäßig stattfindende Krabbelgruppen. „Bei solchen Treffen geht es doch oft ganz schön rund. Meistens wird es dafür in der eigenen Wohnung recht eng,“ berichtet Helmbrecht aus eigener Erfahrung. Der strapazierfähige Laminatboden in den Mietertreffs sei bestens geeignet für kleine Krabbel- und auch größere Kleinkinder.

Die Treffs selber werden von Mietern organisiert

Die Servicewarte der Kleefeld-Buchholz bereiten die Räumlichkeiten für Krabbelgruppen vor, die Treffs selbst müssen aber von den Mietern organisiert werden. Die daran teilnehmenden Eltern und Kinder müssen nicht Mieter oder Mitglieder der Genossenschaft sein.

Ein weiterer Vorteil: Alle drei Treffs liegen im Erdgeschoss der Gebäude und sind barrierefrei mit dem Kinderwagen zu erreichen. Gerne ist die Kleefeld-Buchholz bereit – wenn Interesse besteht – eine Grundausstattung an Babyspielzeug sowie große Spielteppiche oder ähnliches anzuschaffen und eine Wickelgelegenheit in allen Mietertreffs anzubieten.

Auch für Bastel- oder Handarbeitsgruppen eignen sich die Räumlichkeiten sehr gut. Die Beleuchtung ist durch die großen Glasfenster besonders gut, die Tische sind groß und aus widerstandsfähigem Material, so dass darauf zum Beispiel auch Nähmaschinen oder ähnliches aufgestellt werden können. „Wichtig ist uns nur, dass die Räumlichkeiten im Anschluss an die Treffen immer sauber und ordentlich zurückgegeben werden“, betont die Marketingassistentin.

Wer die Mietertreffs gerne nutzen möchte, wendet sich bitte über E-Mail mietertreff@kleefeldbuchholz.de oder Telefon (0511) 530 02-11 /-14 an Frau Mauritz. Sie erteilt gerne weitere Auskünfte.

Bild: Spriga.de / Gonzalez

Die Bienen entwickeln sich prächtig!

 

Es summt und summt und summt: Seit knapp einem Jahr wohnen die neuen Mieter der Kleefeld-Buchholz, derzeit rund 200.000 Bienen, nun schon in ihren acht hölzernen Häusern an der Huberstraße in Misburg. Umgeben von einer Grünfläche mit zahlreichen Blumen, die von ihnen besonders gerne angeflogen werden, geht es ihnen wahrhaft prächtig. „Die Bienenvölker entwickeln sich auch nach dem milden Winter sehr gut und produzieren schon fleißig Honig“, sagt Jan Dohren. Er ist Vorsitzender des Vereins „Hannover summt“, eine gemeinnützige Initiative, die sich für den Schutz von Honig- und Wildbienen einsetzt und bei den Hannoveranern das Bewusstsein für ihre Bedeutung für den Menschen und seine Umwelt verstärken möchte. Ihr hat die Kleefeld-Buchholz das Grundstück zur Nutzung zur Verfügung gestellt und es dafür eigens hergerichtet. „Wir fänden es toll, wenn der eine oder andere Nachbar hier in der Huberstraße Lust bekommt, seinen Balkon oder seinen Garten auch bienenfreundlich zu gestalten,“ sagt Jan Dohren.

In diesem Jahr gibt es etliche Termine, bei denen interessierte Besucher in der Huberstraße herzlich willkommen sind, um bei den Arbeiten von Ralf Bärwaldt zuzugucken. Der Bioland-Imker betreut und pflegt die Bienen für die Initiative. Zum einen sieht er bis einschließlich 26. Juni jeden Samstag ab 12 Uhr alle acht Völker genau durch und begutachtet ihr Umfeld. Das ist äußerst wichtig, weil Bienen auch krank werden können.

Und weil die Bienen so fleißig sind, kann er in diesem Jahr erstmals zur Ernte schreiten. An den Samstagen 11. Juni, 18. Juni, 23. Juli und 30. Juli ist es soweit: Die Waben werden vorsichtig aus den Bienenstöcken entnommen und die Bienen mit einem Bienenbesen abgekehrt. Zur weiteren Verarbeitung werden die Waben verpackt. In jeder Wabe befinden sich etwa ein bis zwei Kilo Honig. Wie der geerntete Honig im Anschluss an die Ernte genutzt wird, steht noch nicht fest.

„Das ist eine Überraschung“, sagt Christian Petersohn, Vorstandsvorsitzender der Kleefeld-Buchholz.  

Terminübersicht

Bienenprojekt in der Hubertstr. 2 ab 12 Uhr
Honigernte: 11.6. + 18.6., 23.7. + 30.7.
Völkerdurchsicht: Vom 30.4. – 26.6. jeden Samstag

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, man kann einfach vorbei kommen. Wenn es regnet, fällt die Veranstaltung aus.

 

Foto:Daniel Junker /www.junkerphoto.de

Daniel Junker / www.junkerphoto.de

Daniel Junker / www.junkerphoto.de

Daniel Junker / www.junkerphoto.de

Special Olympics Hannover 2016

 

Gemeinsam stark!

Der Verein „Wohnungsbaugenossenschaften Hannover und Region e. V.“ beteiligt sich als Sponsor an den Special Olympics in Hannover.

Es ist die größte Sport-Bewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung, die vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) offiziell anerkannt wurde: die Special Olympics. In diesem Jahr findet diese fröhliche und spannende Veranstaltung unter dem Motto „Gemeinsam stark!“ in Hannover statt. Vom 6. bis 10. Juni werden rund 4.800 Athleten an den Start gehen und sich in 18 Sommersportarten miteinander messen. Die meisten Wettkämpfe werden – sehr zentral – im Sportpark Hannover stattfinden, außerdem sind die Innenstadt, verschiedene Schulen und Sportvereinsgelände kleinere Veranstaltungsorte.

Der Verein „Wohnungsbaugenossenschaften Hannover und Region e.V.“, in dem die Kleefeld-Buchholz bereits seit vielen Jahren Mitglied ist, unterstützt das Projekt in dreierlei Hinsicht als Sponsor: zum einen durch die Zahlung einer Fördersumme an den Verein Special Olympics Deutschland (SOD), der die Veranstaltung organisiert und ausrichtet. Zum anderen stellen die Mitgliedsgenossenschaften für die Zeit der Spiele insgesamt 14 Gästewohnungen im Stadtgebiet für die Unterbringung von Athleten und Betreuern zur Verfügung. „Außerdem wird rund zweieinhalb Wochen lang ordentlich ‚Manpower’ zur Unterstützung der Special Olympics im Einsatz sein“, kündigt Christian Petersohn, Vorsitzender des Vereins, an. 14 Auszubildende werden an unterschiedlichen Stellen bei der Organisation der Spiele helfen.

Ziel der Special Olympics ist es, Menschen mit geistiger Behinderung durch den Sport zu mehr Anerkennung, Selbstbewusstsein und zu mehr Teilhabe an der Gesellschaft zu verhelfen. Der SOD, der heute mehr als 1.100 Mitgliedsorganisationen hat, wurde im Jahr 1991 gegründet und ist seit 2007 Mitglied des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB). Mehr als 40.000 Athleten in ganz Deutschland trainieren regelmäßig in den Mitgliedsorganisationen, jährlich werden abwechselnd nationale Winter- und Sommerspiele abgehalten. Besondere Höhepunkte der Special Olympics sind die Eröffnungs- und Abschlussfeier mit olympischen Zeremoniell und die Siegerehrungen.   

 

Foto: FB_Foto_Martin Brombacher; D14_IK_Foto-JörgBrüggemannOSTKREUZ_13