Zwischen Wohnungsübergabe und Berufsschule – viel Abwechslung und fundiertes Wissen

 

Der Übergang von der Schule in die Ausbildung ist immer etwas ganz Besonderes – so war es auch bei Benedikt Röske, der sich noch gut an seine Anfangszeit bei der Kleefeld-Buchholz erinnert. Das Team sorgte dafür, dass sich der 21-Jährige von Beginn an bestens aufgehoben fühlte. Mittlerweile hat der angehende Immobilienkaufmann verschiedene Abteilungen durchlaufen und schildert seine Erfahrungen.

Nach dem Ausbildungsstart sind die Azubis der Kleefeld-Buchholz zunächst Beobachter. Erstmal ankommen, sich einleben und alles besser kennenlernen! Doch schon nach kurzer Zeit übernehmen sie eigene Aufgaben, die von der Datenpflege in der Immobiliensoftware über die Bereitstellung von Mieterdokumenten bis zur professionellen Formulierung von E-Mails reichen. Eine fachkundige Anleitung erhalten die Nachwuchstalente dabei von ihren erfahrenen Kolleginnen und Kollegen. Während der Ausbildung spielen darüber hinaus spannende Azubiprojekte eine wichtige Rolle zu, und so hat Benedikt Röske bereits an der Entwicklung eines attraktiven neuen Innenhofkonzepts mitgewirkt.

„Wir werden schrittweise an unterschiedliche Themen herangeführt“, erläutert der Auszubildende, „dazu gehören zum Beispiel Planung und Organisation, technische Fragestellungen und natürlich der Mietservice mit dem direkten Kontakt zu Mietern und Wohnungsinteressenten. Meine erste Wohnungsübergabe und die leuchtenden Augen der neuen Mieter werde ich auch so schnell nicht vergessen!”

Die anfängliche Nervosität war bald verflogen: Benedikt Röske hat gut ins Team hineingefunden und schnell gemerkt, wie vielseitig die Aufgaben bei der Genossenschaft sind. „Beim Durchlaufen der Abteilungen zeigen sich immer neue Facetten, und genau das macht es aus", findet der gebürtige Hannoveraner. „Im technischen Service habe ich sogar gelernt, wie man einen Schließzylinder wechselt. Für mich ist das einfach eine wichtige, zusätzliche Perspektive.
Und ich weiß jetzt, dass mir neben dem kaufmännischen Bereich auch kleine handwerkliche Tätigkeiten liegen. Wenn bei mir zuhause eine Tür klemmt, bekomme ich das selbst wieder hin. Gute Sache!“

Berufsschule ergänzt die Praxis

Ebenso wichtig wie die Arbeit in der Verwaltung sind die theoretischen Grundlagen, die in der Berufsschule vermittelt werden. Der Blockunterricht am Berufskolleg in Bochum – eine Woche Schule pro Monat mit Übernachtungen vor Ort – ermöglicht konzentriertes Lernen und die Inhalte ergänzen die Praxiserfahrung. Als sich Benedikt Röske in der Abteilung Rechnungswesen gerade mit Betriebskostenabrechnungen beschäftigte, behandelte die Berufsschule zeitnah dasselbe Thema! „Dazu kommt, dass uns unsere Ausbilderinnen engagiert begleiten“, erzählt der 21-Jährige. „Frau Kühn und Frau Schüttler sind immer für uns da, wir haben Zugriff auf umfangreiche Lernmaterialien und können uns bei Bedarf weitere Fachliteratur bestellen. Außerdem erhalten wir ein Tablet für die Berufsschule und ein Diensthandy für die Arbeit. Auch im Hinblick auf digitale Lerninhalte sind wir Azubis also bestens ausgestattet.“

Mit Rückenwind ins zweite Lehrjahr  

Was die Ausbildung bei der Kleefeld-Buchholz so besonders macht? Benedikt Röske nennt gleich mehrere Faktoren. Die Teamgröße von 40 Kolleginnen und Kollegen ermögliche ein gutes Miteinander und die Nähe zu den Wohnungsbeständen – erreichbar mit dem Fahrrad oder zu Fuß – schaffe eine echte Verbundenheit zur Genossenschaft und ihren Mitgliedern. „Durch den Kontakt zu unseren Mietern, Handwerkern und Dienstleistern lernen wir zum Beispiel, wie man sich auf unterschiedliche Gesprächspartner einstellt“, berichtet der Auszubildende, „doch auch mein Zeitmanagement konnte ich verbessern. Kurz gesagt: Man kann hier seine Stärken ausbauen und viele neue entdecken.“

Wahre Worte, denn im zweiten Ausbildungsjahr werden die Themen weiter vertieft, wobei in dieser Phase auch zwei außerbetriebliche Praktikumszeiträume im Fokus stehen – unter anderem in einem Architekturbüro. „Die Aufgaben werden anspruchsvoller, aber ich fühle mich gut dafür aufgestellt", erklärt Benedikt Röske. „Je besser man die Zusammenhänge versteht, desto sicherer fühlt man sich. Diese Fortschritte zu erleben, motiviert mich immer wieder neu."

Herzlich willkommen! Ausbildungsbeginn für Lucas Wehen.

Lucas Wehen ist durch eine Empfehlung aus dem Bekanntenkreis auf die Kleefeld-Buchholz aufmerksam geworden. Am Genossenschaftskonzept schätzt der 19-Jährige vor allem die Nähe zu Mietern und Mitgliedern. Dazu kommt das Team in der Verwaltung: „Viele sympathische und hilfsbereite Kollegen, die einem das Ankommen erleichtern!“ Morgens pendelt der 19-Jährige aus Sehnde mit der S-Bahn nach Kleefeld, „ohne Umsteigen in etwa 20 Minuten, was natürlich richtig praktisch ist! Das Auto nehme ich zwar auch manchmal, aber damit brauche ich mitunter etwas länger.“ Privat ist Lucas Wehen ein echter Allrounder, spielt Tennis, interessiert sich für Motorsport, Gaming, Kunst und Musik. Sein Lieblingstier? Der Waschbär! Seine Stärke? Offen für Neues sein! Sein Ziel? Immobilienkaufmann werden!

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Alle Informationen findest Du im Karriere-Bereich unter „Azubis gesucht“ 

Gute Atmosphäre – starkes Team

„Mein Bruder ist ebenfalls Immobilienkaufmann, und mit dem, was er mir vor meiner Bewerbung über den Beruf erzählt hat, lag er definitiv richtig“, freut sich Benedikt Röske. „Die Ausbildung bietet vielfältige Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, was mich für die Zukunft optimistisch stimmt.“

Wichtiger sei aber erst einmal das Hier und Jetzt: „Wenn ich morgens zur Arbeit komme, habe ich ein gutes Gefühl, freue mich auf die Kollegen und das, was der Tag bringt!“ Das Bemühen, Mietern den bestmöglichen Wohnraum zu bieten, unterscheide die Kleefeld-Buchholz von vielen anderen Wohnungsunternehmen: „Ich sehe es so, dass bei der Genossenschaft das Gesamtpaket passt – sowohl für unsere Mitglieder als auch für das Team in der Verwaltung.“

Zum Abschluss hat der angehende Immobilienkaufmann noch einen Tipp für zukünftige Azubis: „Macht euch keinen Stress. Wir werden gut unterstützt und können so auch neue Aufgaben meistern. Vor kurzem musste ich vertretungsweise unsere Gästewohnungen verwalten, diverse Anfragen beantworten, die Reinigung koordinieren und einige Schlüsselübergaben vorbereiten. Das war alles ganz neu für mich, aber ich habe es geschafft!"

Seine Zwischenbilanz fällt positiv aus:


„Die Entscheidung für die Kleefeld-Buchholz war genau richtig. Ich bekomme hier nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch das Vertrauen, es umzusetzen – und das ist einfach richtig viel wert.“ 
 

Hier erfahren Sie mehr über die Kleefeld-Buchholz als Arbeitgeberin und über unser Selbstverständnis als Genossenschaft
 

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